Urheberrechtsverletzungen in Deutschland: Wie hoch sind die Kosten?
- Marie-Avril Roux Steinkühler

- 13. Apr.
- 1 Min. Lesezeit

Im deutschen Recht wird der Schadensersatz häufig nach dem Prinzip der „Lizenzanalogie“ berechnet.
👉 Einfach ausgedrückt:
Der Rechtsverletzer muss das zahlen, was er im Rahmen eines normalen Lizenzvertrags hätte zahlen müssen.
Klingt das abstrakt? In Wirklichkeit ist das Ganze recht strukturiert.
In allen Branchen haben sich Referenztarife etabliert – und die Gerichte beziehen sich darauf.
📸 In der Fotografie ist die Referenz klar: die „BILDHONORARE“ der MFM.
Diese seit langem etablierte Publikation definiert die marktüblichen Tarife für die Bildnutzung in Deutschland, mit:
• detaillierte Tarife (redaktionell und kommerziell) sowie praktische Ratschläge;
• Referenzwerte für Printmedien, das Internet und soziale Netzwerke;
• Daten, die auf echten Marktstudien basieren
💡 In der Praxis sind diese Zahlen unverzichtbar für:
-> die Aushandlung von Lizenzen
-> die Risikobewertung
-> die Berechnung von Schadensersatz bei Rechtsverletzungen
👉 Wenn Sie in Deutschland tätig sind und Bildmaterial verwenden, ist dies nicht nur Theorie – es hat direkte Auswirkungen auf Ihr Risiko.
Bei Mars-IP helfen wir Unternehmen, sich in diesen Vorschriften zurechtzufinden, ihre Rechte zu schützen und grenzüberschreitende Risiken im Bereich des geistigen Eigentums zwischen Frankreich und Deutschland zu managen.
Bild: Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM)




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